Sicherheit
Diese Seite listet die tatsächlich implementierten technischen Maßnahmen — und ebenso ehrlich die noch offenen Lücken. Für datenschutzrechtliche Fragen siehe die Datenschutzerklärung.
Datei-Upload
- ZIP-Bombs, Path Traversal, Symlink-AngriffeImplementiert
Kompressionsverhältnis- und Größenlimits, Ablehnung von Pfad-Escapes und Symlink-Einträgen in Archiven, verschachtelte Archive werden abgelehnt.
- FormaterkennungImplementiert
Basiert auf der tatsächlichen Treiber-Erkennung (GDAL/OGR), nicht auf der Dateiendung — eine manipulierte Endung täuscht die Analyse nicht.
- Malware-Scan des DateiinhaltsNicht vorhanden
Kein Virenscanner integriert.
Kommandoausführung (GDAL/OGR)
- Command-/Shell-InjectionImplementiert
Kein
shell=True, keine Nutzereingabe als Rohstring. Ziel-Koordinatensystem nur als geprüftesEPSG:<Zahl>, Zielformat nur über eine feste Registry-Whitelist auswählbar — keine frei durchgereichten GDAL-Kommandozeilenoptionen.
Integrität
- PrüfsummenImplementiert
Jede hoch- und heruntergeladene Datei wird per SHA-256 geprüft.
- NachvollziehbarkeitImplementiert
Ein Processing Manifest dokumentiert jeden Verarbeitungsschritt einer Konvertierung.
Downloads & Transport
- DownloadsImplementiert
Nur über zeitlich begrenzte, signierte Links — keine öffentlich erreichbaren Speicher-Buckets.
- Verschlüsselter Transport (TLS)Noch nicht live
Vorbereitet (Certbot-Service steht bereit), wird erst mit der echten Domainzuweisung beim Produktivdeploy aktiviert.
Größte bekannte offene Lücken
- Keine Sandbox-Isolation pro Konvertierungsjob. Der Worker läuft aktuell als langlebiger Prozess ohne Kurzlebig-Isolation zwischen einzelnen Jobs. Vor einem Produktivstart mit Fremd-Uploads ist das der wichtigste offene Punkt.
- Kein wiederkehrender externer Penetrationstest und kein automatisiertes Dependency-/Container-Scanning bisher eingerichtet.
- Backups noch nicht implementiert.