Über GeoVerto · Betreiber, Hintergrund, Grundsätze

Warum wir GeoVerto entwickeln

Geodaten wechseln im Projektalltag ständig zwischen Google Earth, GIS, CAD, Tabellen und Behördensystemen. Dabei gehen Koordinatensysteme, Attribute oder Geometrien schneller verloren, als es auf den ersten Blick auffällt. GeoVerto wurde entwickelt, um diese Übergaben nachvollziehbarer zu machen: Datei prüfen, mögliche Probleme erkennen und erst danach konvertieren.

Woran wir uns halten

  • Prüfen vor Konvertieren

    Jede Datei wird analysiert, bevor sie umgewandelt wird — Koordinatensystem, Geometrien, Felder, mögliche Verluste im Zielformat. Probleme sollen hier auffallen, nicht erst im nächsten Programm.

  • Nichts behaupten, was nicht läuft

    Formatlisten, Dateigrenzen und Löschfristen auf dieser Website kommen aus der laufenden Anlage, nicht aus einer Broschüre. Was GeoVerto nicht kann, steht dabei.

  • Offene Werkzeuge, nachvollziehbare Ergebnisse

    Gelesen und geschrieben wird mit GDAL/OGR, PROJ und GEOS — denselben Bibliotheken wie in QGIS. Jeder Auftrag erhält einen Verarbeitungsbericht mit Werkzeug, Version und Parametern.

  • Verarbeitung in Deutschland

    Server in Deutschland, deutsche Koordinatensysteme (UTM, Gauß-Krüger, ETRS89) als Regelfall, Auftragsverarbeitungsvertrag für Unternehmen und Behörden.

Wer GeoVerto betreibt

GeoVerto ist ein Produkt der V-Commerce GmbH mit Sitz in 48366 Laer, vertreten durch Matthias Alfert. Die vollständigen Angaben stehen im Impressum.

Wir sind ein kleines Team; Anfragen beantwortet, wer das Produkt baut. Der direkte Weg ist die Kontaktseite.

Fachlicher Hintergrund

GeoVerto ist aus dem Bedarf entstanden, Geodaten aus Vermessung, Planung und Energieprojekten zuverlässig zwischen Werkzeugen zu bewegen — mit den Eigenheiten deutscher Daten: UTM-Zonen 32 und 33, Gauß-Krüger-Altbestände, Shapefile-Feldnamen mit zehn Zeichen, DXF-Zeichnungen ohne Koordinatensystem. Die Wissensseiten beschreiben diese Fälle so, wie sie im Alltag auftreten.

Womit GeoVerto arbeitet

GeoVerto baut auf offener Software auf. Das macht Ergebnisse überprüfbar: Wer ein Ergebnis mit QGIS oder der GDAL-Kommandozeile nachrechnet, verwendet dieselben Bibliotheken.

  • GDAL/OGR
  • PROJ
  • GEOS
  • PostgreSQL
  • Redis
  • MinIO
  • FastAPI
  • Next.js
  • MapLibre GL

Sicherheitsmaßnahmen, Datenstandort und Löschkonzept: Sicherheit und Datenschutz.

Kundenbeispiele

Hier stehen keine erfundenen Logos und keine austauschbaren Zitate. Sobald Kunden zugestimmt haben, dass wir ihren Einsatz beschreiben dürfen, folgen an dieser Stelle echte Anwendungsfälle mit Namen und Zahlen. Wenn Sie GeoVerto einsetzen und dazu bereit sind, freuen wir uns über eine Nachricht.

Stand dieser Seite und der Fachartikel: 18. August 2026.