Shapefile in KMZ umwandeln
Wandeln Sie ein Shapefile-ZIP in eine gepackte KMZ-Datei um, die sich per Doppelklick in Google Earth öffnet. GeoVerto transformiert die Koordinaten automatisch nach WGS 84 und übernimmt das Attributfeld Ihrer Wahl als Objektname und Beschreibung.
Bitte laden Sie ein ZIP mit SHP, SHX, DBF und möglichst PRJ hoch — die SHP-Datei allein reicht nicht.
Ein ZIP mit .shp, .shx, .dbf und möglichst .prj — nicht die .shp-Datei allein.
- Dateigröße
- 100 MB je Datei ohne Konto — mehr mit kostenlosem Konto
- Löschung
- Eingabe nach der Umwandlung, Ergebnis mit dem Download — spätestens nach 15 Minuten
- Verarbeitung
- Server in Deutschland, verschlüsselte Übertragung — Details
Unterstützte Eingabe
Ein ZIP mit .shp/.shx/.dbf (optional .prj/.cpg); Dateigrenze und Löschfrist stehen oben unter dem Uploadfeld. Details zum Format: Shapefile-Format.
Was wird übernommen?
- Sämtliche Objekte des Shapefiles als Placemarks — Punkt, Linie oder Fläche, je nach Shapefile-Typ.
- Koordinaten werden immer nach EPSG:4326 transformiert; das Ergebnis liegt damit im Bezugssystem, das Google Earth voraussetzt.
- Das gewählte Namens- und Beschreibungsfeld als sichtbarer Text; alle weiteren Attributfelder als
ExtendedDatain jedem Placemark. - Die KMZ enthält eine
doc.kmlim ZIP — genau die Struktur, die Google Earth selbst beim Speichern erzeugt.
Was kann nicht vollständig übernommen werden?
- Shapefile kennt kein Styling — alle Objekte erscheinen in Google Earths Standarddarstellung.
- Attributfelder außer dem gewählten Namens-/Beschreibungsfeld landen als ExtendedData, nicht als sichtbarer Text im Ballon.
- Eingebettete Symbole oder Bilder, für die KMZ eigentlich Platz bietet, entstehen nicht — das Shapefile liefert dafür keine Quelle.
Wenn die .prj-Datei fehlt
Ohne .prj-Datei kann GeoVerto das Koordinatensystem nicht sicher erkennen — die Analyse zeigt dann eine niedrige Konfidenz an und trifft keine Annahme über das Quell-CRS.
Namens- und Beschreibungsfeld
KMZ zeigt pro Objekt einen Namen und optional eine Beschreibung, genau wie KML. GeoVerto füllt beides aus Attributfeldern Ihrer Wahl — findet es Felder namens name/description, werden sie automatisch vorausgewählt.
Ergebnis und Download
Das Ergebnis ist eine einzelne .kmz-Datei (ein ZIP mit doc.kml darin — genau die Struktur, die Google Earth selbst erzeugt), Koordinaten immer in EPSG:4326. Der Download-Link ist befristet gültig.
Anleitung
- Laden Sie Ihr Shapefile-ZIP hoch (Drag & Drop oder Klick).
- Prüfen Sie das Analyseergebnis (Objektanzahl, CRS-Konfidenz).
- Wählen Sie optional Namens- und Beschreibungsfeld aus.
- Klicken Sie auf „In KMZ umwandeln“ und warten Sie, bis der Job abgeschlossen ist.
- Laden Sie die KMZ-Datei herunter.
Wie die KMZ entsteht
Der GDAL-Treiber, der KMZ direkt schreiben kann (LIBKML), unterstützt die Namens-/ Beschreibungsfeld-Auswahl technisch nicht. GeoVerto erzeugt deshalb intern zuerst eine echte KML (mit dem Treiber, der diese Auswahl unterstützt) und verpackt sie dann selbst als ZIP zu doc.kml — identisch zur Struktur, die Google Earth selbst beim Export erzeugt.
Datenschutz und Löschung
Ohne Anmeldung wird Ihre Datei gelöscht, sobald die Umwandlung abgeschlossen ist, und das Ergebnis mit dem Download — spätestens nach der oben genannten Frist. Download-Links sind befristet gültig. Details: Sicherheit und Datenschutz.
Häufige Fragen
- Was ist der Unterschied zu Shapefile in KML?
- Funktional identisch — KMZ ist nur eine gezippte KML mit Platz für eingebettete Ressourcen. Für eine reine
.kml-Ausgabe nutzen Sie Shapefile zu KML. - Muss ich ein Namensfeld auswählen?
- Nein — ohne Auswahl bekommt jedes Objekt einen generischen Namen.
Verwandte Konvertierungen
Formate im Detail
Für Entwickler:innen
Diese Konvertierung ist auch über die API verfügbar (POST /v1/convert mit target_formats: ["kmz"], optional kml_name_field/kml_description_field) — siehe API-Dokumentation.